Bericht: Trainingslager Zams

Während der Saisonvorbereitung der Mannschaft in Zams, konnten wir es ebenfalls nicht lassen mal vorbeizuschauen und uns ein Bild der Vorbereitung zu machen.

An einem schönen Samstagmorgen machten wir uns nach ungewohnten Problemen mit unserem Autovermieter auf den Weg in Richtung Trainingslager.
Die Fahrt war aufgrund des teilweisen zähfließenden Verkehrs und der massenhaften Baustellen zwar nicht ganz so entspannt wie sonst, allerdings war die Laune und die Motivation trotzdem super.

Als wir dann endlich angekommen waren und noch schnell in die Pension eingecheckt hatten, konnten wir dann auch das Mittagstraining bei kühlen Getränken genießen und nach dem Training das ein oder andere Autogramm der Spieler abstauben.
Ebenfalls konnten wir ein paar nette und interessante Gespräche mit verschiedenen alten und neuen Gesichtern führen.

Zurück an der Pension nahmen wir unser Mahl ein und machten uns anschließend auf den Weg die Gegend zu erkunden. Nach gefühlt 10 Kilometern bergauf machten wir einen kurzen Stopp, bevor es wieder zurück in Richtung Unterkunft ging.

Dort angekommen konnten wir zum Glück die Bedienung noch davon überzeugen, dass es sich lohnen würde die Bar aufzumachen. Langsam aber sicher dünnte der Kreis am Tisch aus.
Am nächsten Morgen beim Frühstück wurden dann einige interessanten Geschichten ausgepackt.
Die einen haben der Bedienung das trinken gelehrt. Der nächste konnte dank seinen Zimmergenossen nicht schlafen und die nächsten waren noch KO vom Tag davor.

Nichtsdestotrotz machten wir uns nach dem ausgewogenen Essen auf nach Innsbruck, wo wir uns noch die Bergisel-Schanze anschauen wollten, bevor es zum Testspiel nach Kematen ging.

Auf der Schanze konnten wir uns einen ersten Eindruck machen, wie viel Fassungsvermögen die Stadien in der neuen Saison haben, wobei dies mit seiner Zuschauerzahl noch relativ weit oben stehen würde. Aber auch von dem Turm aus konnte man den Blick über Innsbruck schleifen lassen.

Das Einzige was wir aber alle nicht begriffen haben war folgendes:
Wie kann man so verrückt sein und freiwillig von da oben runterspringen? Besonders wenn man eigentlich nur den Friedhof sieht :-/

Nach erfolgreichem Mittagessen waren wir dann auch endlich beim Testspiel gegen die Schanzer angelangt. Im Spiel waren viele gute und sehr gute Ansätze unserer Mannschaft zu erkennen was auch auf der wiederrum langen und zähen Heimfahrt thematisiert wurde.

Ebenfalls auf der Heimfahrt hatten wir uns auch dazu entschieden spontan zum Testspiel gegen den VfL Bochum zu fahren.
Diese Fahrt verlief definitiv besser und staufreier. Nach viel zu früher Ankunft (wir hatten wieder Stau mit eingeplant), mussten wir leider einen Sparmarkt aufsuchen und uns etwas mit Vorräten eindecken.
Auch dieses Spiel verlief mit teilweisen guten bis sehr guten Ansätzen, weshalb wir trotz dem 2:2 zufrieden und top motiviert wieder den Heimweg antraten und den Abend noch auf dem Brezelfest, sowie anschließend in der Kneipe ausklingen ließen.

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